Beschreibung CD
Arcana Moon „Impressionen“
Seit März 2001 haben Arcana Moon ihre selbst-produzierten Songs im Internet präsentiert und
zum kostenlosen Download gestellt. Nachdem die Fragen nach einem Album immer zahlreicher wurden,
wurde 3 Jahre nach Gründung des Projektes endlich ein großer Traum der beiden Bandmitglieder wahr.
In Eigenregie haben sie im Dezember 2004 ihr erstes und sehr vielseitiges Album „Impressionen“
pressen lassen und offiziell herausgebracht. Acht Songs und fünf, mit Geräuschen untermalte,
lyrische Brücken, die sozusagen von einem zum nächsten Song überleiten, formen das Gesamtgebilde.
Auf über 64 Minuten verteilt,bietet „Impressionen“ die verschiedensten Musikstile,
die sehr liebevoll miteinander in Einklang gebracht wurden.
Elemente und Einflüsse aus den Stilen Synthie-Pop, Gothic, Klassik, New Age, EBM,
Rock, Noize und Industrial sind aus den sehr melodiösen und wortgewaltigen Songs herauszuhören.
Songs, die vielen schon aus dem Internet bekannt sind,
wurden klanglich und gesanglich überarbeitet und am Ende nochmals neu gemastert.
Der einleitende Song des Albums ist „Finstere Nacht“,
der mit Naturgeräuschen wie Regen realistischer gemacht wurde.
Ein sehr düster gehaltener Gothicsong, der die Hörer in die tiefen Abgründe eines Mädchens führt,
das keinen Sinn mehr im Leben findet.
Der zweite Track, „Kleiner leuchtender Stern“, ist ebenfalls aus dem Gothicbereich,
jedoch schlägt dieser mehr in die klassische Richtung.
Ein Nachruf an einen verstorbenen Freund der Band, der jedoch anderen auch Hoffnung machen soll,
die ähnliches erlebt haben.
Der dritte Song „Rosengarten“ wird erst einmal von der Gedichtsinterpretation „Eine Rose“ eingeleitet,
in der es um Täuschung und Schein geht. „Rosengarten“ selbst ist eine Mischung aus
ruhigem Gothic in der Strophe und rockigen Klängen im Refrain.
Eine Besonderheit an diesem Song ist der Wechsel vom 6/4 Takt in der Strophe zum 4/4 Takt im Refrain.
Der vierte Song „Flügel rot wie Blut“ wird von der Gedichtsinterpretation „Ein Engel“ eingeleitet,
in der es um das Erkennen von wahren Gefühlen geht.
„Flügel rot Wie Blut“ ist ein sehr außergewöhnlicher Synthie-Pop Track,
der von einem Orgelspiel eingeleitet wird.
Der Text spricht von der Angst die Liebe zu verlieren,
bevor sie überhaupt begonnen hat.
Der fünfte Song „Sturm der Ewigkeit“ wird von der Gedichtsinterpretation „Umarme mich“ eingeleitet,
die von dem Versprechen handelt, in allen Zeiten zusammenzuhalten.
„Sturm der Ewigkeit“ ist ebenfalls ein Synthie-Pop Track ,
der von einer sanften Melodie und Natursamples wie Meeresrauschen getragen wird.
In dem Song geht es um das Auf und Ab in einer Beziehung und
dem Willen die Liebe nicht aufzugeben.
Der sechste Song „Spielzeugland“ wird eingeleitet von der Gedichtsinterpretation „Verkrochen“,
in der es um heile Welten geht. „Spielzeugland“ ist ein Song aus dem EBM-Bereich,
in dem es musikalisch, wie textlich ziemlich zur Sache geht.
Es geht darum das wahre Ich eines anderen zu enthüllen, der immer andere vorschickt,
damit er sich selbst nicht die Finger schmutzig machen muss.
Nur um seine heile Welt und seine Überzeugungen vor der Realität zu schützen.
Der siebte Song „Falsches Spiel“ wird von der Gedichtsinterpretation „Es war einmal“ eingeleitet,
in der es um den aktuelle Trendgedanken der „schwarzen Szene“ geht.
„Falsches Spiel“ ist ein sehr getragener Track, in dem viele Elemente aus dem Noise-, Gothic-
und Industrialbereich vermischt wurden. In dem Text geht es hauptsächlich neben dem Trend,
auch um das Kommerzgeschrei innerhalb der Szene.
Der letzte Track ist „Abendstern“. Eine Gedichtsinterpretation als Liebeserklärung in New Age Stil.
Sehr getragen und ruhig, wie das Album begann,
so klingt das Album am Ende dann auch aus...
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